Technologie
Eigenes Verfahren – ohne Kryogenmahlung
Grundlage ist ein von uns entwickeltes Rotationswirbelschichtverfahren. Es kommt ohne Flüssigstickstoff aus und wird für jedes Material eigens ausgelegt.
- 538 kWh/t
- dokumentierter spezifischer Energieeinsatz
- 0 l
- Flüssigstickstoff im Prozess
- kontinuierlich
- statt Batch-to-Batch
- 1–15 mm
- beschichtbare Granulatgrößen
Was das Verfahren leistet
Vom Granulat zum Mahlgut

Ausgangsmaterial · GranulatMahlgut · PulverDieselbe Grundtechnologie trägt beide Geschäftsfelder: Beim Mahlen wird das Ausgangsmaterial in eine definierte Zielfraktion überführt, beim Beschichten werden feinere Partikel rein mechanisch dauerhaft in die Oberfläche größerer Träger eingebracht – ohne Aufschmelzen und ohne Bindemittel.
Die konkrete Verfahrensführung behandeln wir als Betriebsgeheimnis. Was wir offenlegen, sind die Ergebnisse – und die stehen in der Materialdatenbank.
Kein Flüssigstickstoff
Kryogene Verfahren erreichen eine Gesamt-Exergieeffizienz von rund 11 % und verursachen laufende Zusatzkosten für Stickstoff.
Materialschonend
Kein zusätzlicher Mahlkörperabrieb – relevant überall dort, wo das Partikel selbst der Prüfgegenstand ist.
Reproduzierbares Prozessfenster
Für jedes Material legen wir ein eigenes Prozessfenster fest und dokumentieren es intern. Ergebnisse bleiben über Chargen hinweg wiederholbar.
Messtechnik und Nachweis
- Partikelgrößenanalyse über Laserbeugung (Mastersizer), Verteilungstyp je Charge ausgewiesen
- Fraktionierung über Zentrifugation und Siebung für enge Zielspannen
- Raman-Spektroskopie zur Bestätigung der Materialidentität je Charge
- Chargenbezogene Messprotokolle, auf Wunsch mit Rohdaten